Beschwerden bei Neurodermitis


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Trockene Haut ist ein Hauptkennzeichen der Neurodermitis. Schubweise entwickelt sich starker Juckreiz mit roten Pustelflächen.

Der Juckreiz ist so stark, dass die meisten der Betroffenen sich das Kratzen nicht verkneifen können. Dadurch kommt es zu Kratzwunden, die sich leicht entzünden können.

Durch die entzündeten Kratzwunden sieht die Haut in vielen Fällen ziemlich schlimm aus.

Bei manchen Neurodermitikern sind nur die Kniekehlen und Innenflächen der Ellenbogen betroffen, bei anderen grössere Hautareale bis hin zur gesamten Haut.

Am schlimmsten ist für die Betroffenen der Juckreiz, der einen vom Schlafen abhält und das gesamte Leben beeinträchtigt. Der Juckreiz zwingt oft zum Kratzen, was dann kurzfristig Erleichterung bringt, nur um anschliessend noch stärker zu jucken.

Verlauf

Wenn die Neurodermitis schon im Babyalter beginnt, dann hört sie oft im Schulalter von selbst wieder auf, aber leider nicht in allen Fällen.

Wenn die Neurodermitis im späteren Alter das erste Mal auftritt, kann sie vorübergehender Natur sein oder über viele Jahre hinweg bestehen. Sie ist also unberechenbar.

Meistens verläuft sie in Schüben und wechselt sich häufig mit Asthma und Heuschnupfen ab.

Wenn es einem gelingt, für die individuelle Situation Wege der Linderung zu finden, dann kann man sie mit etwas Glück so schwinden lassen, dass sie nicht mehr spürbar ist oder man kann sie zumindest deutlich lindern, sodass die Lebensqualität erheblich zunimmt.

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